Energiestandards machen Häuser nur zwei bis vier Prozent teurer

Dass die Baukosten steigen, liegt nur zu einem geringen Anteil an den verschärften Vorgaben zum Energiesparen. Das belegt ein Gutachten des Instituts für technische Gebäudeausrüstung (iTG Dresden) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Demnach liegen die energiebedingten Mehrkosten bei Einfamilienhäusern zwischen 2,2 und 4,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern zwischen 2,1 und 3,

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Vorsorgefonds: „Altersvorsorge im Verbraucherinteresse“

Laut Koalitionsvertrag wollen CDU/CSU und SPD die private Altersvorsorge weiterentwickeln und gerechter gestalten. Zügig soll dafür ein „attraktives standardisiertes Riester-Produkt“ entwickelt werden. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg habe auf Grundlage ihrer Beratungserkenntnisse die Eckpfeiler einer kostengünstigen, einfachen und transparenten Alternative erarbeitet.

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Zinsen bleiben auch am Jahresanfang niedrig

Das Jahr 2017 endete mit Zinsen auf niedrigem Niveau – und auch Anfang 2018 bleiben Baufinanzierungen günstig. „Der Zinssatz für Darlehen mit 50 Prozent Beleihung und 15 Jahren Zinsbindung lag im Vorjahr im Schnitt bei rund 1,36 Prozent. Derzeit können Kreditinteressierte mit einem Zinssatz ab 1,63 Prozent (Stand: 12. Februar) rechnen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzie

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Mietpreissteigerungen in Deutschlands Metropolen sind nicht aufzuhalten

Schon seit einer ganzen Weile erwarten Immobilienexperten, dass Mieten und Preise für Wohnraum weniger stark steigen. Im vergangenen Jahr war davon in den sieben größten Städten Deutschlands nichts zu spüren. Im Gegenteil. Der Gesamtindex Wohnen von vdp Research für jede einzelne Stadt zeigt für Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf 2017 höhere Steigerungsraten als ein Jahr zuvor.

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